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<meta name="description" Content="Zum Abschluss des 8. Spieltags hat die Bundesliga das Duell der Europa League-Fighter zwischen dem FC Schalke 04 und dem FSV Mainz 05 zu bieten. Die „Königsblauen“ wollen ihren leichten Aufwärtstrend trotz der jüngsten Hiobsbotschaft prolongieren, Mainz will am oberen Tabellendrittel dranbleiben. , ">
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<pre>Zuletzt war vom hervorragenden Umschaltspiel und der Abgebrühtheit vor dem gegnerischen Tor nichts zu sehen. Sogar gegen Abstiegskandidaten kassierten die Sachsen Niederlagen (Bremen, Wolfsburg) bzw. kamen über ein Unentschieden (gegen Augsburg) nicht hinaus.  <p> Damit das gelingen kann, muss laut dem HSV-Chef von nun an aber auch der Einsatz wieder stimmen. „Wir sind auch gegen Leipzig nicht an die Grenze gegangen. Auch nicht körperlich. Wir müssen über die Grenze gehen. Das ist bisher noch nicht passiert. Es gilt, sehr schnell und intensiv daran zu arbeiten“, erklärte der 52-Jährige — was aber keineswegs heißt, dass es vom jüngsten Heim-Debakel nicht auch Positives zu berichten gäbe.  <p>  Zum Abschluss des 8. Spieltags hat die Bundesliga das Duell der Europa League-Fighter zwischen dem FC Schalke 04 und dem FSV Mainz 05 zu bieten. Die „Königsblauen“ wollen ihren leichten Aufwärtstrend trotz der jüngsten Hiobsbotschaft prolongieren, Mainz will am oberen Tabellendrittel dranbleiben. <p> … Die Mainzer während ihrer letzten drei Duelle gegen die Bayern stets als erstes in Führung gegangen sind? <p>  für Mainz heißt das am Samstag folglich: Ein Treffer und die Messe ist (fast) gelesen.  </pre>


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<pre>Mit der Truppe von Andre Breitenreiter macht sich am Mittwoch schließlich abermals eine gefühlte Spitzenmannschaft in die Spur, die in der Tabelle aktuell lediglich den mit einem besseren Torverhältnis ausgestatteten Westfalen den Vortritt lassen muss.  <p> ?#Streich: „Wir sind natürlich ziemlich stark enttäuscht, weil wir uns schon mehr ausgerechnet hatten.“ #FCBSCF pic.twitter.com/cSW9vrwlru  <p>  Stöger bleibt trotzdem optimistisch: „Wir beherrschen alle die Grundrechenarten. Und ja, normal bist du mit zwei Punkten nach elf Spielen weit weg. Es ist nicht so, dass uns jemand wegrennt. Es ist alles im Bereich des Möglichen. Es ist nicht aussichtslos.“ <p> Topaktuell ragt überdies das hart erkämpfte 3:2 bei Bayer Leverkusen aus dem siegreichen Einerlei heraus; bei dem frischgebackenen Achtelfinalisten der Champions League brachte den Liga-Neuling schließlich nicht einmal ein denkbar ungünstiger Spielverlauf aus dem Konzept. <p>  Dass sich das Sechs-Punkte-Spiel letztlich aber doch noch zu einem Befreiungsschlag der Hausherren entwickelte, war nicht zuletzt auf den gebrauchten Nachmittag von Naldo zurückzuführen, der an sämtlichen vier Treffern in entscheidender Funktion beteiligt war.  </pre> 


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<pre> Das wird gegen den Tabellen-1allerdings schwerer, als es die Tabelle anzeigt. Denn die „alte Dame“ holte sich mit dem 3:1-Heimsieg gegen Hannover wieder etwas Selbstvertrauen.  <p> Die Bundesliga-Heimbilanz ist weitaus deutlicher: Leverkusen hat 14 der 24 Heimspiele gegen Wolfsburg gewonnen und nur vier verloren.  <p>  Eric Maxim Choupo-Moting musste aufgrund einer Reizung im rechten Knie für die EL-Partie gegen Krasnodar passen. Wenn alles nach Plan läuft wäre ein Einsatz gegen Mainz nach Klubangaben „denkbar“. <p>  In der entscheidenden Phase des Spiels profitierten die Hessen somit vor allem davon, dass sich der HSV mit einem Eigentor und einem Platzverweis ganz von alleine aus dem Rennen nahm: Erst nach diesen Schlüsselszenen wurde der geschenkte Vorsprung mit einigem Glanz in die Höhe geschraubt. <p>  Nicht umsonst sah sich Boss Karl-Heinz Rummenigge nach der jüngsten Champions League-Pleite in Rostow (3:2) genötigt, erstmals auf den Tisch zu hauen.  </pre>


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<pre> Die letzten fünf Auftritte der 96er hatten hingegen allesamt die Marke von 2,5 Treffern geknackt.  <p> Im Trainingslager in Marbella hat der Schweizer deshalb noch einmal die Zügel angezogen. „Die Einheiten waren sehr intensiv und kantig“, so Schmidt, der fordert: „Jeder soll im Spiel mindestens 12 bis 13 Kilometer laufen können.“   <p> Allerdings sollte es die Gäste vorerst trösten, dass auch der Werkself in den nationalen Top-Duellen bisher nie etwas gelang; nach deutlichen Abfuhren in München und Dortmund kamen die Leverkusener zuletzt auch in der Wolfsburger Volkswagen-Arena zu kurz. <p>  Können die Gladbach endlich so auftreten wie zu Hause, dann könnte es für die Leipziger ganz schwer werden, die niederlagenfreie Heimbilanz aufrechtzuerhalten.  <p> für das Kardinalsproblem der Stuttgarter scheint bisher in jedem Falle auch Kramny keine schlüssige Lösung zu kennen: Angesichts des Torschussverhältnis von 12:7 wurden gegen Bremen erneut zu viele Chancen vergeben, während die Abwehr im entscheidenden Moment zu leicht auszuhebeln war.  </pre>


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<pre> Tedesco: „Schalke hat heute bewiesen, dass es Charakter hat. Dass die Spieler Charakter und Mentalität haben, aber auch Spektakel bieten können. Die Art und Weise, wie wir in der zweiten Halbzeit gespielt haben, das war ein ganz großer Schritt in die richtige Richtung.“  <p> Die Zweitliga-Saison lief aber nicht ohne Schwierigkeiten ab. So wurde Trainer Daniel Stendel entlassen, als der sofortige Wiederaufstieg ins Wanken geriet.  <p>  Vor dem Befreiungsschlag in der HDI-Arena war die Elf vom Niederrhein vier Mal in Folge ohne Torerfolg und Punktgewinn geblieben; infolge der plötzlichen Ladehemmung hatte es nach sechs absolvierten Partien lediglich zum vorletzten Platz in der Rückrunden-Tabelle gereicht. <p>  Während die Schalker eine 0:2-Pleite in Freiburg kassierten und die Hoffnungen auf einen Europapokal-Teilnahme immer mehr schwinden, kamen die Hamburger gegen Mainz zwar zu einem 0:0 und einem Punktgewinn und kleben aber weiterhin auf dem Relegationsplatz fest.  <p> Da sich die Süddeutschen auch in den folgenden beiden Prüfungen schadlos hielten, weist die Statistik mittlerweile acht ungeschlagene Liga-Auftritte in Folge aus (4 Siege, 4 Remis) — dies ist eine Konstanz, mit der aktuell noch nicht einmal der Tabellenführer von der Isar dienen kann.  </pre>


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