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<pre>Auch bei der heimstärksten Truppe der Bundesliga hatten sich die Dortmunder den Fehlschlag in erster Linie aber selber anzukreiden. Während die Kreativabteilung den letzten Zug vermissen ließ, erwies sich die Fehlerquote der Abwehrspieler ganz einfach als zu hoch.  <p> Und der FC Bayern gab sich wie in den Jahren davor auch diesmal keine Blöße und schickte Leverkusen punktelos nach Hause.  <p>  Trotz der bestens funktionierenden Offensive, die auch durch Rotation nichts an Qualität verliert, weiß man, dass beim BVB noch nicht alles perfekt läuft. Die Defensive ist äußerst anfällig — auch wenn sich das mit erst einem Gegentor nicht am ersten Blick zeigt. <p> St. Pauli erkämpfte sich in Bremen einen Punkt, blieb gleichzeitig im vierten BL-Spiel in Folge ungeschlagen und hat bei sechs Punkten Vorsprung auf Rang 16 beste Chancen auf den Klassenerhalt. Weiter zurückblickend haben die Kiezkicker von ihren letzten sieben Partien nur das Match bei den Bayern knapp verloren (2:3). Mit „4“ endete der Großteil dieser letzten sieben Begegnungen allerdings remis (2S). <p>  Werder Bremen gegen Borussia Mönchengladbach findet am Samstagabend (1.10.) statt. Anstoß im Wohninvest Weserstadion ist um 18:30 Uhr.  </pre>


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<pre>Musste die Mannschaft von Carlo Ancelotti im April zunächst das Ausscheiden aus beiden Pokal-Wettbewerben verkraften, hat die vorzeitige Verteidigung der Schale letztlich zumindest für einen versöhnlichen Abschluss des von bitteren Enttäuschungen geprägten Monats gesorgt.  <p> Folglich darf Trainer AndrÃ© Schubert dem letzte Saisonmatch entspannt entgegenblicken. Einziger Wermutstropfen für den 44-Jährigen: Trotz des starken vierten Platzes im Klassement will die Trainerdiskussion in Gladbach einfach nicht abreißen.  <p>  Wolfsburg holte beim 2:1 in Bremen den zehnten Saisonsieg und die Punkte 35 bis 37. Damit haben die Wölfe bereits jetzt so viele Dreier und Zähler, wie am Ende der Vorsaison. Aktuell kann der VfL auf sechs ungeschlagene BL-Partien in Folge blicken. In der laufenden Spielzeit blieben die Niedersachsen nur zweimal torlos – unter anderem im Hinspiel bei St. Pauli. <p> Immerhin haben die Borussen in vier der bisherigen zehn Heimspiele zur Pause geführt, wenn auch nicht in den letzten beiden Heimspielen gegen Freiburg bzw. Wolfsburg. Allerdings lagen die Hamburger in 50 Prozent ihrer bisherigen Auswärtspartien nach den ersten 45 Minuten in Rückstand. <p>  Dennoch wird diese Situation der Werkself bekannt vorkommen: In der Vorsaison blieben die Rheinländer in den ersten drei Liga-Spielen sieglos und holten nur einen Punkt.  </pre> 


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<pre> Dabei blieb im Anschluss eine Frage unbeantwortet: Warum nicht gleich so? Die erschreckend schwache Vorstellung vor dem Seitenwechsel sollte nach wie vor nachdenklich machen und für Bodenhaftung sorgen.  <p> Gerade mit Blick auf diese Bewährungsproben scheint es den Münchnern aber gar nicht so recht zu sein, dass die Meisterschaft keinerlei Spannung mehr verspricht — der resultierende Spannungsabfall kam dem Klub schon in den letzten Jahren in der Königsklasse teuer zu stehen.  <p>  Dies muss mit einer gewissen Zwangsläufigkeit dazu führen, dass es für die Hamburger einmal mehr richtig bitter wird — die sich abzeichnende Klatsche könnte bei Labbadia gut und gerne das Bedürfnis wecken, sich umgehend wieder zum Lecken der Wunden nach Malente zurückzuziehen. <p>  Normalerweise kann die Offensive, angeführt von Robert Lewandowski, dieses Manko wettmachen, doch beim 1:2 gegen Mainz gelang dies nicht. Der Pole blieb gegen die Rheinhessen zum ersten Mal seit drei Spielen ohne Torerfolg. Den Ehrentreffer der Bayern erzielte Arjen Robben. <p>  Andererseits ist der etwas ziellosere Auftritt vielleicht aber doch nur der von vielen erhoffte Beweis, dass sogar die Mannschaft von Pep Guardiola nicht immer gewinnen kann — und sich zumindest in ganz seltenen Fällen lediglich mit der fruchtlosen Spielkontrolle begnügen muss.  </pre>


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<pre> Christian nimmt das Risiko bei Betano in Kauf und tippt bei einer Quote von 4,35 auf die Wette „Halbzeit/Endstand 1/1“.  <p> Am Samstagabend (18:30 Uhr) stehen sich Borussia Dortmund und Werder Bremen im Signal-Iduna-Park gegenüber.   <p> Nach dem Einzug in das Finale des DFB-Pokals dank eines 3:1-Erfolgs über Leipzig reist der VfB bestens gelaunt zum VfL. Den Schwung aus dem Pokal wollen die Schwaben nun mit in die Bundesliga nehmen, in der sind sie seit sechs Begegnungen sieglos sind. In fünf dieser sechs Partien hatten die Stuttgarter geführt. Die Bilanz aus diesen letzten sechs BL-Spielen: Vier Niederlagen und nur zwei Remis. <p>  In das Gastspiel bei den hoffnungslos überforderten Wölfen hatten die Bayern den gesamten Frust der zuvor erlittenen Enttäuschungen gepackt — allerdings ist anzunehmen, dass die Frustbewältigung mit dem Kantersieg gerade einmal begonnen hat.  <p> Heidenheim landete vor der Länderspielpause einen Befreiungsschlag und gewann den Abstiegskracher gegen Kiel mit 3:Es war der erste Dreier nach zuvor neun sieglosen BL-Partien in Folge (3U, 6N). Nun will der FCH auch den ersten Auswärtssieg seit dem 2:0 in Mainz Ende September letzten Jahres. Allerdings hatten die Ostälbler bereits das Hinspiel gegen die Wölfe klar mit 1:3 verloren.  </pre>


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<pre> Während es die Bayern bislang auf sieben Siege und zwei Unentschieden bringen, sind die 1899er mit gleich vier Punkteteilungen in die Saison gestartet — bevor dann der 2:1-Erfolg gegen den FC Schalke die aktuelle Siegesserie eingeläutet hat.  <p> Schließlich steht nur vier Tage vorher das heimische Pokal-Halbfinale gegen Ligakonkurrent Frankfurt auf dem Plan. Angesichts dessen, dass dieses bis zu 120 Minuten dauern kann, scheinen Ermüdungserscheinungen am Samstag zumindest nicht gänzlich abwegig.  <p>  Dass Werder den Hoffenheimern anstatt mit der gewohnten Dreierkette mit einem 4-4-2 begegnete, stellte sich als ein fatales Experiment heraus: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bekommt es der BVB deshalb nun wieder mit der deutlich bewährteren Variante zu tun. <p>  Obwohl Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann aufgrund des anstehenden Rückspiels in der Qualifikation für die Champions League beim FC Liverpool kräftig rotierte und vielen Ergänzungsspielern die Chancen gab, gingen die 1899er als Sieger vom Platz.  <p> Somit könnten Wetten auf „Beide Mannschaften treffen im Spiel“ oder „Über 2,5 Tore im Spiel“ durchaus interessante Wett-Optionen für dieses Samstagabend-Spiel sein. Zumal in den bisherigen Leverkusen-Heimspielen im Schnitt 2,9 Tore pro Spiel gefallen sind.  </pre>


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